China – Erfolgreiches Marketing – Vortrag in Hamburg am 24. September 2012

Die in Hongkong, Beijing und Shanghai ansässige CHEURAM Consulting Group kündigt an, dass am 24. September 2012 in Hamburg im Rahmen der China Time 2012 ein Vortrag stattfinden wird, der sich an Unternehmer und Dienstleister richtet, die ihre Produkte und Dienste auf dem chinesischen Markt anbieten möchten.

Zwei Experten (Kaufmann und Rechtsanwältin) aus Hamburg und Beijing erläutern,

  • was Chinesen von ausländischen Produkten und Anbietern erwarten,
  • wo sich Marktlücken bieten,
  • welche Vertriebskanäle und Marketingstrategien erfolgreich genutzt werden sollten und
  • wie das ausländische Unternehmen rechtlich und wirtschaftlich vorgehen sollte.

Der Vortrage ist kostenfrei.

Er finde  am Montag, den 24. September 2012 um 16:30 Uhr statt.

  • Der Veranstaltungsort wird nach erfolgter Anmeldung mitgeteilt.

Anmeldungen werden unter info@cheuram.com erbeten.

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Luxusmesse in China – im September 2012 in Shanghai

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Beijing gibt bekannt, dass vom 14. bis 16. September 2012 in Shanghai die führende Messe für hochwertige, auch ausländische, Immobilien in China stafinden wird, die China International Luxury Property & Home Decor Show.

Neben Immobilien werden auch Luxusgüter aller Art und damit zusammenhängende Dienstleistungen aus- und vorgestellt, die sich an die wohlhabenden Besucher richten und damit eine wertvolle Ergänzung zum übrigen Angebot darstellen.

Die CHEURAM Group wird mit einem eigenen Stand vertreten sein; sie bietet deutschsprachigen Unternehmen die Möglichkeit an, sich in Form eines Gemeinschaftstandes daran zu beteiligen. Damit sparen sparen sie Kosten und kommen in den Genuß der vorhandenen Infrastruktur, einschließlich der Betreuung durch eine renommierte chinesischen Rechtsanwältin.

Anfragen zu den Konditionen, Preisen und zum Vorgehen sind an info@cheuram.com zu richten.

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Immobilien – Messe in China: Im September 2012 findet die führende Messe in Shanghai statt

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Beijing weist darauf hin, dass vom 14. bis 16. September 2012 in Shanghai die führende Messe für hochwertige, auch ausländische, Immobilien stafinden wird, die China International Luxury Property & Home Decor Show.

Die CHEURAM Group wird mit einem eigenen Stand vertreten sein und bietet deutschsprachigen Immobilien – Unternehmen die Möglichkeit an, sich daran zu beteiligen. Damit sparen sparen sie Kosten und kommen in den Genuß der vorhandenen Infrastruktur, einschließlich der Betreuung durch eine renommierte chinesischen Rechtsanwältin.

Anfragen zu den Konditionen, Preisen und zum Vorgehen sind an info@cheuram.com zu richten.

 

 

 

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Luxusmarken auf dem Weg nach China mit Events und modifizierten Kollektionen

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong weist auf folgenden lesenswerten Artikel in der Welt vom 26. Mai 2012 hin:

Jubel brandet auf, als ein Gentleman im bordeauxfarbenen Samtsmoking am Ende der Show von Hugo Boss über den Laufsteg geht. Die 1500 Gäste im Pekinger National Agricultural Exhibition Center sind aus dem Häuschen. Jemand aus der ersten Reihe steht auf, verbeugt sich und stimmt “Happy Birthday” an. Während die meisten ihr Fotohandy in die Hand nehmen und entzückt sind, fragen sich die anderen, aus der restlichen Welt angereisten Besucher: “Wer ist das bloß?”

Chow-Yun Fat heißt das Geburtstagskind. Er feierte seinen 57. Geburtstag. Mehr noch: Chow-Yun Fat ist quasi der Brad Pitt Chinas und das Gesicht von Hugo Boss in Asien. Er war der Stargast (nun gut: Tilda Swinton war auch da!) des großen Events der Metzinger in Peking, bei dem die Herbst-Winter-Kollektion von Boss Black und ausgewählte Stücke der Signature-Linie vorgestellt wurden.

Doch der elegante Herr mit dem sympathischen Lächeln war auch etwas anderes: Ein Beispiel dafür, wie in China noch immer zwei Welten aufeinandertreffen. Zwar ist Hugo Boss bereits seit 30 Jahren in China aktiv und erfreut sich bei der wohlhabenden Gesellschaft eines guten Images. Dennoch wissen die Deutschen, dass man den Chinesen immer wieder etwas bieten muss, um mithalten zu können. Schließlich ist Asien – und vor allem China – ein wachsender Markt für europäische Designermode. Keine Frage: China mag die Mode made in Germany.

Dennoch ist es nicht so, dass die Globalisierung weltweit für den gleichen Geschmack sorgt. Auch Hugo Boss hat die gezeigte Kollektion an diesem Abend auf die Wünsche und Erwartungen der chinesischen Kundschaft abgestimmt. Die männlichen Models führten klassische, aber sehr modern geschnittene Anzüge vor. Die Frauen überzeugten vor allem durch einen sehr glamourösen Appeal. Bleistiftröcke gehörten zum Repertoire genauso wie elegante Abendkleider in Pflaumentönen.

Diese Form der Feinjustierung für den asiatischen Markt ist in der Branche üblich. Die Zeiten sind schließlich schwierig. Kundenbedürfnisse werden daher sehr ernst genommen. Vor allem dort, wo noch gekauft wird, als gebe es kein Morgen. Die Beschreibung “It’s so Dubai!” für Bling-Bling-Mode kann daher mittlerweile guten Gewissens auf China umgemünzt werden.

Bereits im vergangenen Jahr ließ beispielsweise Miuccia Prada eine komplette Laufstegkollektion in anderen Stoffen nähen und führte diese wenige Wochen nach der Premiere in Mailand noch einmal in China vor. Der Grund: Prada hatte ursprünglich alle Looks aus schwerer Baumwolle herstellen lassen. Das Material gilt bei den Wohlhabenden im Reich der Mitte allerdings als “billig”. Also änderte Miuccia Prada ihre Einstellung zu “Einfachheit ist der neue Chic” und redesignte ihre legendäre Kollektion mit Blockstreifenstyles und Josephine-Baker-Bananen-Röcken aus Seide und bestickte sie mit einer Fülle von Kristallen. Auch in diesem Jahr planen die Italiener, die ihren Börsengang in Hongkong vollzogen, weitere Veranstaltungen vor Ort.

Und für die gilt unisono eigentlich nur eins: “Klotzen statt Kleckern”. Vor vier Jahren feierte bereits Salvatore Ferragamo sein 80. Firmenjubiläum nicht in der Heimat, sondern in Shanghai. Begründung: Der Firmengründer habe eine enge Beziehung zu China gepflegt.

Gleich zwei Events werden dagegen in den nächsten Wochen für ein noch nie dagewesenes Spektakel sorgen. Anlässlich einer Shop-Eröffnung, hierzulande bestenfalls mit einem Gläschen Champagner und Tomate-Mozzarella-Spießchen abgehandelt, baut Montblanc in Peking das Casino von Monte Carlo nach. Denn dort wurde im vergangenen Jahr die “Gracia-Patricia-Kollektion” einem ausgewählten Publikum vorgestellt. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der vierstöckige “Sanlitun Concept Store” gleichzeitig die größte Montblanc-Boutique der Welt sein wird. Alleine in China unterhält das Unternehmen 93 Filialen. Mitte Juli sorgt dann Louis Vuitton für einen großen Bahnhof in Shanghai. Zur Eröffnung eines Maisons, wie die Marke ihre größten Flagship-Stores nennt, zeigt Marc Jacobs seine Herbst-Winter-Kollektion vor Ort. Das Spektakuläre: Für die Show in Paris wurde ein Zug gebaut und Gleise auf den Laufsteg verlegt. Und da Marc Jacobs seine treuen Kundinnen in Asien nicht enttäuschen will, wird selbstverständlich auch die Lokomotive samt Waggon nach Shanghai verschifft.

Fast schon schlicht, dafür aber markentreu, kam da der Event daher, der ebenfalls in der vergangenen Woche stattfand. Bottega Veneta eröffnete in Shanghai ebenfalls einen neuen Store, den vierten in der Stadt. In der Yifeng Galleria werden neben der gesamten Kollektion der Marke im zweiten Stock die Werke von jungen chinesischen Künstlern ausgestellt. Zum Opening reiste nicht nur Kreativdirektor Tomas Maier an. Er brachte auch die Handwerker aus dem Firmenatelier mit. Sie zeigten den Gästen, wie die berühmten Flechttaschen von Hand hergestellt werden.

Diese Beispiele sind allesamt ein Statement des Luxus. Aber gleichzeitig ebenfalls eine Art Bestandsgarantie. Eine Investition in die Zukunft. Denn auch die Chinesen holen im High-End-Sektor auf und drehen den Spieß langsam um. Der Uniformhersteller China Garment beispielsweise lässt ab sofort Bekleidung für sein neues Label SheJi-Sorgere beim Herrenausstatter Caruso produzieren. Dessen Inhaber ist Umberto Angeloni, ehemaliger Boss des italienischen Edelschneiders Brioni.

Noch aber boomt für Europäer der chinesische Markt. So vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein Luxusunternehmen einen Shop eröffnet und dafür eine Party feiert, als hätte man 100. Firmenjubiläum. Nicht umsonst ist die tägliche Flugverbindung Frankfurt-Peking im Airbus A380 angeblich eine der lukrativsten Strecken der Lufthansa. Doch auch das wird sich irgendwann ändern. Schon wird Südamerika als Kontinent mit großer Lust auf Teures gehandelt. Es bleibt also nur eine Frage der Zeit, bis Spitzendesigner, Models, Outfits, Laufsteg-Bauteile und Fingerfood-Spezialitäten bald in eine ganz andere Richtung düsen. Und sich Europäer die Namen ganz anderer ortsansässiger Topstars merken müssen …

 

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Reichtum in Shanghai

Die CHEURAM Consulting Group Ltd. stellt folgenden Bericht aus der Jing Daily zur Verfügung und empfiehlt deutschen Unternehmen und Unternehmers, die Gelegenheiten im China – Geschäft und sich sorgfältig vorzubereiten:

According to the recent “Shanghai Wealth Report 2012,” published by the Hurun Report and Australia’s Gao Fu Wealth Management, Shanghai, mainland China’s financial center and a rising star on the global business scene, now has 370,000 residents worth at least 6 million yuan (US$949,710), with business owners, real estate investors and professional investors ranking as the city’s wealthiest. The report adds that 140,000 Shanghai residents have assets of 10 million yuan (US$1.6 million) or more, an increase of 6.1 percent over last year and a full 14 percent of China’s high net worth individuals. A similar increase of 5.1 percent was seen among the 8,200 “super-rich” residents, whose net worth meets or exceeds 100 million yuan (US$15.8 million). Of the super-rich individuals in Shanghai, the Hurun Report details, 75 percent are business owners, while real estate investors account for 15 percent and professional investors account for 10 percent. “This year’s report,” said Rupert Hoogewerf, chairman and chief researcher of the Hurun Report, “shows that property is the biggest source of wealth in Shanghai, while globally, most wealth comes from professional investment.”

Still, since China’s real estate industry remains on shaky ground and the stock market is far from a source of strength, Hoogwerf added that we should see changes in the makeup of upcoming rich lists. Currently, Liu Yongxing of the East Hope Group and Zhou Chengjian of fast-fashion retailer Metersbonwe Group rank as Shanghai’s wealthiest residents, with Liu’s fortune reaching 41 billion yuan (US$6.5 billion) and Zhou’s 32 billion yuan (US$5 billion). And as the enthusiasm of a growing number of wealthy Shanghainese has cooled towards stock market or real estate investment, interest in wealth management products and the art market has grown over the past two years.

According to a recent survey of 1,200 wealth-management product investors around China by Citigroup, 73 percent of respondents planned to invest more in these products in the next year, with the Wall Street Journal noting an “exodus” from bank deposits among wealthy Chinese. As Citibank’s study concluded, “[wealth-management products] are likely to continue to grow rapidly in China and to maintain their drag on deposits in the near term.” This growing interest in wealth management among wealthy Chinese has given an increasing number of banks the motivation to offer a wider array of these products, with the Australia and New Zealand (ANZ) Banking Group saying this week it plans to invest US$300 million to support the growth of its China subsidiary and boost its presence in the Asia market. As ANZ CEO Mike Smith said in Beijing this week, the bank is “on the verge of getting the green light” to provide retail banking and wealth management services in China. Said Smith, “Wealth management and individual wealth products are definitely things we will look at in future.”

As overall Chinese economic growth is expected to slow this year, banks expect an increase in the number of wealthy individuals to seek higher rates of return via wealth management services, with the Australian noting this week that ”many households are taking advantage of the gradual opening of access to other wealth-management products than bank deposits, the return of which is generally below the inflation rate.”

In addition to wealth management products, another area where some wealthy Shanghainese have put their money is the art market. Over the past several years, this has been particularly true for the city’s ultra-wealthy, among them super-collectors Liu Yiqian and Wang Wei, who have spent an estimated US$317 million on Chinese modern, revolutionary and contemporary art and antiques. This November, Wang and Liu plan to open their private “Long” (or “Dragon”) Art Museum (龙美术馆) in Shanghai, a 10,000 square meter (107,640 square foot), three-level private museum on which the couple has spent an estimated 200 million yuan (US$31 million) of their own money to fund. Designed by Zhong Song (仲松), a “post-70s generation” artist and architect who started off his career at the studio of the late Beijing artist Chen Yifei, the museum’s facade will feature a light-colored granite facade onto which images will be projected, while the interior will feature separate sections for modernist artwork, Wang Wei’s beloved collection of “Red Classics” from 1949-1979, and Chinese contemporary art, as well as space for arts education classes.

Along with Wang and Liu, a growing number of Shanghai’s wealthy, aspiring collectors are getting involved in the market, so quickly that Liu himself doesn’t even recognize many of the new players. As Liu told Sohu Finance last summer:

[I expect] we’ll see more and more new collectors enter the market. Over the past five years, there were only a few collectors involved with this market, and we were therefore quite familiar with buyers as well as sellers. But this situation has changed this year, as half of the buyers are even new to me.

I guess I’ll only know less than one-fifth of the players in this area in the next five years.

As the Huffington Post recently pointed out, it’s not just an interest in diversifying assets away from cash or real estate to avoid inflation or economic fluctuations, there’s a growing status element to the art-collecting trend exemplified by Wang and Liu, as well as other prominent collectors like Indonesian-Chinese contemporary art devotee Budi Tek and Yang Bin. This is tied closely to the (slowly) growing interest in philanthropy seen in China. Though philanthropy remains in its relative infancy in China, with donations reaching US$16.4 billion in 2010 — compared to $291 billion in the United States — according to China.org.cn, philanthropy tied to arts education and private museums is becoming increasingly visible in places like Shanghai. As the Huffington Post noted:

A growing interest in philanthropy is one reason behind the private museum boomlet. Rapid growth is creating thousands of new millionaires in Asia each year. Their ranks grew to 3.3 million in 2011, surpassing Europe for the first time, according to Merrill Lynch and Capgemini. Between January last year and March this year, China’s top 100 philanthropists donated $1.6 billion, according to the Hurun Report, a Chinese rich list. That’s about a fivefold increase from 2004 when the list started.

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Luxus Messen in China im Herbst

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group Ltd. aus Hongkong  kündigt nach der erfolgreichen Teilnahme an den den Messen “Hainan Rendezvous 2012” und “LPS Beijing 2012” im April dieses Jahres drei Messen an, an denen sich die CHEURAM Consulting Group Ltd. wieder als Aussteller beteiligen wird.

Shanghai

14. bis 16. September 2012

Macao 2012

25.  bis 28. Oktober 2012

Beijing

2. bis 4. November 2012

Auch dort wird interessierten Unternehmen angeboten, sich an dem attraktiven Gemeinschaftsstand zu beteiligen. Das hat insbsondere den Vorteil, das die gesamte ”Infrastruktur” (Dolmetscher, Medienauftritte, grafische und Video-Darstellungen) unter den Beteiligten geteilt werden. Im übrigen hat die Erfahrung gezeigt, dass dadurch wertvolle Synergien entstehen.

 

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Duty Free Shopping in Shanghai

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Shanghai berichtet, dass die beiden Flughäfen der Stadt, Hongqiao (Inland) und Pudng (international) die günstigtsen Angebote für Zigaretten und Kosmetikartikel bietet, insbesondere im Vergleich zu Hongkong, Tokio und Singapur.

Das gilt allerdings nicht für Luxuswaren aus Leder. Dort haben Honglong und Singapur die Nase vorn.

Hier der Bericht in Englisch (aber davor noch ein Hinweis: Best souvenirs to buy at Shanghai Pudong  Airport

Beware, shopaholic travelers, this post might just cause a change of plans to  your next trip. For anyone who can resist the temptation — read on.

Shanghai is claiming its two city airports — Hongqiao and Pudong International — offer the best bang for your  buck when it comes to duty-free shopping, Oriental Morning Post reported today.

This news was announced yesterday in Shanghai at the China Airport Non-Aeronautical Revenue Summit 2011.

The summit also revealed that a new duty-free shopping space is being planned  for Hongqiao Airport’s T1 terminal, which is currently under renovation.

Star sell: cigarettes

“The duty-free products in Shanghai airports are sourced internationally  without any middlemen,” said an anonymous employee from Sunrise Duty Free, which  manages the duty-free shopping space in Shanghai airports.

The source further explained that they had compared their prices with those  in Hong Kong International Airport, Tokyo Narita International Airport and Singapore Changi Airport, and could confirm that Shanghai  offers the lowest average price for duty-free shopping in Asia.

One star sell in Shanghai is Zhonghua cigarettes. The high-end Chinese  ciggies are pegged at RMB 300 per bar (10 packs) at the airport, but RMB 450 in  any retailing stores in downtown Shanghai.

The aforementioned employee admitted that their airport stores run out of  Zhonghua cigarettes almost every day.

Cheaper cosmetics but pricier leather goods

“The cosmetics in Shanghai airports are cheaper than most those in most  overseas airports or normal duty-free shops,” advised a flight attendant  surnamed Wu, who works on international routes for a Shanghai-based carrier.

However, a travel guide surnamed Liu emphasized that Hong Kong or Tokyo  airports still sport cheaper luxury goods, such as leather products by  Ferragamo, Gucci, Burberry, Coach or Bally.

 

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Shopping Metropolen

Auch wenn der nachstehende Artikel und Link keine Shopping Metropolen in China aufweist, so ist er nach Meinung von Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Shanghai gleichwohl interessant für das Thema “Luxus”.

Gute Anbindung zum Flughafen, eine Riesenauswahl an Top-Marken, exquisite Restaurants: Wer in Europa zum Einkaufen verreist, ist einer Studie zufolge in London am besten aufgehoben. In einem Vergleich 33 europäischer Großstädte landete die britische Hauptstadt auf Platz eins vor Barcelona, Madrid, Paris und Rom.

Der “Globe Shopper City Index” wurde von der Economist Intelligence Unit, dem Forschungsinstitut des britischen Wirtschaftsblatts “The Economist” im Auftrag des Finanzdienstleisters Global Blue erstellt. Für die Rangliste wurden 38 Kriterien zugrunde gelegt, darunter Zahl und Erreichbarkeit der Geschäfte, vertretene große Marken, Preise und Sonderangebote, Öffnungszeiten oder vom Verkaufspersonal gesprochene Sprachen.

Aber auch Faktoren, die nicht direkt mit dem Shoppen zusammenhängen, fanden Einzug in die Bewertung – etwa das Angebot an Hotels, Restaurants und kulturellen Veranstaltungen, oder wie groß die Gefahr ist, Opfer einer Straftat zu werden. Auch das Transportsystem und das Klima wurden berücksichtigt.

Auf einer eigenen Web-Seite können Verbraucher die Kriterien nach ihren persönlichen Vorlieben gewichten – und so ihre eigene Shopping-Metropole ermitteln. Wer einen besonders preiswerten Einkaufstrip machen möchte, ist etwa in Sofia besser aufgehoben als in London.

Von den deutschen Städten sind nur die drei einwohnerstärksten in dem Ranking vertreten – Berlin, Hamburg und München. Gewichtet man alle Faktoren gleich, schafft nur die Hauptstadt den Sprung in die Top Ten – München auf Platz 17 und Hamburg auf Platz 20 rangieren in der zweiten Hälfte der Tabelle.

Quelle: Spiegel Online/fdi/AFP

 

 

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