China – Erfolgreiches Marketing – Vortrag in Hamburg am 24. September 2012

Die in Hongkong, Beijing und Shanghai ansässige CHEURAM Consulting Group kündigt an, dass am 24. September 2012 in Hamburg im Rahmen der China Time 2012 ein Vortrag stattfinden wird, der sich an Unternehmer und Dienstleister richtet, die ihre Produkte und Dienste auf dem chinesischen Markt anbieten möchten.

Zwei Experten (Kaufmann und Rechtsanwältin) aus Hamburg und Beijing erläutern,

  • was Chinesen von ausländischen Produkten und Anbietern erwarten,
  • wo sich Marktlücken bieten,
  • welche Vertriebskanäle und Marketingstrategien erfolgreich genutzt werden sollten und
  • wie das ausländische Unternehmen rechtlich und wirtschaftlich vorgehen sollte.

Der Vortrage ist kostenfrei.

Er finde  am Montag, den 24. September 2012 um 16:30 Uhr statt.

  • Der Veranstaltungsort wird nach erfolgter Anmeldung mitgeteilt.

Anmeldungen werden unter info@cheuram.com erbeten.

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Luxusmesse in China – im September 2012 in Shanghai

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Beijing gibt bekannt, dass vom 14. bis 16. September 2012 in Shanghai die führende Messe für hochwertige, auch ausländische, Immobilien in China stafinden wird, die China International Luxury Property & Home Decor Show.

Neben Immobilien werden auch Luxusgüter aller Art und damit zusammenhängende Dienstleistungen aus- und vorgestellt, die sich an die wohlhabenden Besucher richten und damit eine wertvolle Ergänzung zum übrigen Angebot darstellen.

Die CHEURAM Group wird mit einem eigenen Stand vertreten sein; sie bietet deutschsprachigen Unternehmen die Möglichkeit an, sich in Form eines Gemeinschaftstandes daran zu beteiligen. Damit sparen sparen sie Kosten und kommen in den Genuß der vorhandenen Infrastruktur, einschließlich der Betreuung durch eine renommierte chinesischen Rechtsanwältin.

Anfragen zu den Konditionen, Preisen und zum Vorgehen sind an info@cheuram.com zu richten.

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Luxus Markt in China ist schwer zu knacken

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hong Kong stellt folgende lesenswerte Meldung von Reuters zur Verfügung und weist auf die besonderen Fachkenntnisse hin, die gerade die Partner seiner Gesellschaft auf diesem Gebiet haben.

China may become the world’s biggest luxury market in some  years but cultural challenges to win customers’ hearts for certain types of  products remain, industry executives said  this week.

Champagne  house Taittinger said it could make high-end sparkling wine in  China but the market was not ready for it yet…

… while Lamborghini said the country’s tradition of luxury chauffeurs, bigger  than sports driving, made expansion there a challenge.

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Jeweller Van Cleef and  Arpels, owned by Richemont, found it tough to get its brand message across,  while watchmaker Parmigiani Fleurier worried about finding the right  partners.

“The specific challenge about China is finding a Chinese company you can  trust and who understands the luxury business,” the luxury watchmaker’s Chief  Executive Jean-Marc Jacot said.

Taittinger said there were many places in China where it could consider  making high quality sparkling wine – champagne can only be made in the northern  French region – but Chinese palates were not accustomed yet to the pricey  tipple.

“It is probably a bit early,” Pierre-Emmanuel Taittinger said. “There is not  a strong (high-end) wine culture there yet.”

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Hermes, whose chic handbags are hand made in France, would consider making  goods in China if it could find artisans to make original items, but said it  suffered from counterfeiting there.

“Our image is strongly damaged by counterfeits. That is why we are fighting  it like hell,” CEO Patrick  Thomas said. “When they (in China) see a counterfeit, they think it is  genuine.”

 Chinas luxury market can be tough to crack

Counterfeits cost luxury groups hundreds of millions of euros in lost sales  every year and imitations are becoming increasingly refined and  sophisticated.

“The challenge in China is being able to explain to 1.3 billion people what  your brand is about,” said Van Cleef & Arpels Chief Executive Stanislas de  Quercize.

While the number of high-net worth individuals in China is set to continue to  rise steadily, the bulk of the country’s population cannot afford upmarket  Western brands.

“SO MANY CHINESE”

But luxury groups agree that China, where consumers are very brand-conscious,  will soon become the industry’s No. 1 market and this year will be one of the  few emerging markets to enjoy growth.

“China will be one (of), if not the most important market in the middle, long  run,” Scilla Huang Sun, who runs a $30 million luxury fund for Julius Baer,  said.

“Chinese will not buy the very high end, like the Russians, but there are so  many Chinese … (They) save a lot and it’s a huge country.”

Earlier this month, Bernstein said its proprietary survey of Chinese luxury  retailers suggested “demand resilience through the first and second quarter of  2009, most notably for mega-brands with high brand recognition.”

China has become the number one market for  LVMH’s Hennessy cognac and the world’s second largest for its fashion and  leather goods maker Louis Vuitton.

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For Lamborghini, it will overtake Italy as the second biggest market behind  the United States in three to five years.

“They love what is coming out of Europe. What is European is something they  want to possess,” CEO Stephan Winkelmann said.

Watchmaker  Hublot, in China since January, plans to open 10 shops there by end-2009. By  2012, it would like to see China its third or fourth market after United States,  Europe and Japan.

“I think there are a lot of people who comment on China as being pictured as  the biggest premium market because they see the growth from a very tiny base to  a very large base,” said Tom Purces, CEO of British  luxury car firm Rolls Royce.

“We went from a handful of cars in China to over 100 cars there last year.  That’s immense in a very short period … but I don’t believe that that growth  will be sustained at that level.”

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Luxusmarken auf dem Weg nach China mit Events und modifizierten Kollektionen

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong weist auf folgenden lesenswerten Artikel in der Welt vom 26. Mai 2012 hin:

Jubel brandet auf, als ein Gentleman im bordeauxfarbenen Samtsmoking am Ende der Show von Hugo Boss über den Laufsteg geht. Die 1500 Gäste im Pekinger National Agricultural Exhibition Center sind aus dem Häuschen. Jemand aus der ersten Reihe steht auf, verbeugt sich und stimmt “Happy Birthday” an. Während die meisten ihr Fotohandy in die Hand nehmen und entzückt sind, fragen sich die anderen, aus der restlichen Welt angereisten Besucher: “Wer ist das bloß?”

Chow-Yun Fat heißt das Geburtstagskind. Er feierte seinen 57. Geburtstag. Mehr noch: Chow-Yun Fat ist quasi der Brad Pitt Chinas und das Gesicht von Hugo Boss in Asien. Er war der Stargast (nun gut: Tilda Swinton war auch da!) des großen Events der Metzinger in Peking, bei dem die Herbst-Winter-Kollektion von Boss Black und ausgewählte Stücke der Signature-Linie vorgestellt wurden.

Doch der elegante Herr mit dem sympathischen Lächeln war auch etwas anderes: Ein Beispiel dafür, wie in China noch immer zwei Welten aufeinandertreffen. Zwar ist Hugo Boss bereits seit 30 Jahren in China aktiv und erfreut sich bei der wohlhabenden Gesellschaft eines guten Images. Dennoch wissen die Deutschen, dass man den Chinesen immer wieder etwas bieten muss, um mithalten zu können. Schließlich ist Asien – und vor allem China – ein wachsender Markt für europäische Designermode. Keine Frage: China mag die Mode made in Germany.

Dennoch ist es nicht so, dass die Globalisierung weltweit für den gleichen Geschmack sorgt. Auch Hugo Boss hat die gezeigte Kollektion an diesem Abend auf die Wünsche und Erwartungen der chinesischen Kundschaft abgestimmt. Die männlichen Models führten klassische, aber sehr modern geschnittene Anzüge vor. Die Frauen überzeugten vor allem durch einen sehr glamourösen Appeal. Bleistiftröcke gehörten zum Repertoire genauso wie elegante Abendkleider in Pflaumentönen.

Diese Form der Feinjustierung für den asiatischen Markt ist in der Branche üblich. Die Zeiten sind schließlich schwierig. Kundenbedürfnisse werden daher sehr ernst genommen. Vor allem dort, wo noch gekauft wird, als gebe es kein Morgen. Die Beschreibung “It’s so Dubai!” für Bling-Bling-Mode kann daher mittlerweile guten Gewissens auf China umgemünzt werden.

Bereits im vergangenen Jahr ließ beispielsweise Miuccia Prada eine komplette Laufstegkollektion in anderen Stoffen nähen und führte diese wenige Wochen nach der Premiere in Mailand noch einmal in China vor. Der Grund: Prada hatte ursprünglich alle Looks aus schwerer Baumwolle herstellen lassen. Das Material gilt bei den Wohlhabenden im Reich der Mitte allerdings als “billig”. Also änderte Miuccia Prada ihre Einstellung zu “Einfachheit ist der neue Chic” und redesignte ihre legendäre Kollektion mit Blockstreifenstyles und Josephine-Baker-Bananen-Röcken aus Seide und bestickte sie mit einer Fülle von Kristallen. Auch in diesem Jahr planen die Italiener, die ihren Börsengang in Hongkong vollzogen, weitere Veranstaltungen vor Ort.

Und für die gilt unisono eigentlich nur eins: “Klotzen statt Kleckern”. Vor vier Jahren feierte bereits Salvatore Ferragamo sein 80. Firmenjubiläum nicht in der Heimat, sondern in Shanghai. Begründung: Der Firmengründer habe eine enge Beziehung zu China gepflegt.

Gleich zwei Events werden dagegen in den nächsten Wochen für ein noch nie dagewesenes Spektakel sorgen. Anlässlich einer Shop-Eröffnung, hierzulande bestenfalls mit einem Gläschen Champagner und Tomate-Mozzarella-Spießchen abgehandelt, baut Montblanc in Peking das Casino von Monte Carlo nach. Denn dort wurde im vergangenen Jahr die “Gracia-Patricia-Kollektion” einem ausgewählten Publikum vorgestellt. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der vierstöckige “Sanlitun Concept Store” gleichzeitig die größte Montblanc-Boutique der Welt sein wird. Alleine in China unterhält das Unternehmen 93 Filialen. Mitte Juli sorgt dann Louis Vuitton für einen großen Bahnhof in Shanghai. Zur Eröffnung eines Maisons, wie die Marke ihre größten Flagship-Stores nennt, zeigt Marc Jacobs seine Herbst-Winter-Kollektion vor Ort. Das Spektakuläre: Für die Show in Paris wurde ein Zug gebaut und Gleise auf den Laufsteg verlegt. Und da Marc Jacobs seine treuen Kundinnen in Asien nicht enttäuschen will, wird selbstverständlich auch die Lokomotive samt Waggon nach Shanghai verschifft.

Fast schon schlicht, dafür aber markentreu, kam da der Event daher, der ebenfalls in der vergangenen Woche stattfand. Bottega Veneta eröffnete in Shanghai ebenfalls einen neuen Store, den vierten in der Stadt. In der Yifeng Galleria werden neben der gesamten Kollektion der Marke im zweiten Stock die Werke von jungen chinesischen Künstlern ausgestellt. Zum Opening reiste nicht nur Kreativdirektor Tomas Maier an. Er brachte auch die Handwerker aus dem Firmenatelier mit. Sie zeigten den Gästen, wie die berühmten Flechttaschen von Hand hergestellt werden.

Diese Beispiele sind allesamt ein Statement des Luxus. Aber gleichzeitig ebenfalls eine Art Bestandsgarantie. Eine Investition in die Zukunft. Denn auch die Chinesen holen im High-End-Sektor auf und drehen den Spieß langsam um. Der Uniformhersteller China Garment beispielsweise lässt ab sofort Bekleidung für sein neues Label SheJi-Sorgere beim Herrenausstatter Caruso produzieren. Dessen Inhaber ist Umberto Angeloni, ehemaliger Boss des italienischen Edelschneiders Brioni.

Noch aber boomt für Europäer der chinesische Markt. So vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein Luxusunternehmen einen Shop eröffnet und dafür eine Party feiert, als hätte man 100. Firmenjubiläum. Nicht umsonst ist die tägliche Flugverbindung Frankfurt-Peking im Airbus A380 angeblich eine der lukrativsten Strecken der Lufthansa. Doch auch das wird sich irgendwann ändern. Schon wird Südamerika als Kontinent mit großer Lust auf Teures gehandelt. Es bleibt also nur eine Frage der Zeit, bis Spitzendesigner, Models, Outfits, Laufsteg-Bauteile und Fingerfood-Spezialitäten bald in eine ganz andere Richtung düsen. Und sich Europäer die Namen ganz anderer ortsansässiger Topstars merken müssen …

 

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Reichtum in Shanghai

Die CHEURAM Consulting Group Ltd. stellt folgenden Bericht aus der Jing Daily zur Verfügung und empfiehlt deutschen Unternehmen und Unternehmers, die Gelegenheiten im China – Geschäft und sich sorgfältig vorzubereiten:

According to the recent “Shanghai Wealth Report 2012,” published by the Hurun Report and Australia’s Gao Fu Wealth Management, Shanghai, mainland China’s financial center and a rising star on the global business scene, now has 370,000 residents worth at least 6 million yuan (US$949,710), with business owners, real estate investors and professional investors ranking as the city’s wealthiest. The report adds that 140,000 Shanghai residents have assets of 10 million yuan (US$1.6 million) or more, an increase of 6.1 percent over last year and a full 14 percent of China’s high net worth individuals. A similar increase of 5.1 percent was seen among the 8,200 “super-rich” residents, whose net worth meets or exceeds 100 million yuan (US$15.8 million). Of the super-rich individuals in Shanghai, the Hurun Report details, 75 percent are business owners, while real estate investors account for 15 percent and professional investors account for 10 percent. “This year’s report,” said Rupert Hoogewerf, chairman and chief researcher of the Hurun Report, “shows that property is the biggest source of wealth in Shanghai, while globally, most wealth comes from professional investment.”

Still, since China’s real estate industry remains on shaky ground and the stock market is far from a source of strength, Hoogwerf added that we should see changes in the makeup of upcoming rich lists. Currently, Liu Yongxing of the East Hope Group and Zhou Chengjian of fast-fashion retailer Metersbonwe Group rank as Shanghai’s wealthiest residents, with Liu’s fortune reaching 41 billion yuan (US$6.5 billion) and Zhou’s 32 billion yuan (US$5 billion). And as the enthusiasm of a growing number of wealthy Shanghainese has cooled towards stock market or real estate investment, interest in wealth management products and the art market has grown over the past two years.

According to a recent survey of 1,200 wealth-management product investors around China by Citigroup, 73 percent of respondents planned to invest more in these products in the next year, with the Wall Street Journal noting an “exodus” from bank deposits among wealthy Chinese. As Citibank’s study concluded, “[wealth-management products] are likely to continue to grow rapidly in China and to maintain their drag on deposits in the near term.” This growing interest in wealth management among wealthy Chinese has given an increasing number of banks the motivation to offer a wider array of these products, with the Australia and New Zealand (ANZ) Banking Group saying this week it plans to invest US$300 million to support the growth of its China subsidiary and boost its presence in the Asia market. As ANZ CEO Mike Smith said in Beijing this week, the bank is “on the verge of getting the green light” to provide retail banking and wealth management services in China. Said Smith, “Wealth management and individual wealth products are definitely things we will look at in future.”

As overall Chinese economic growth is expected to slow this year, banks expect an increase in the number of wealthy individuals to seek higher rates of return via wealth management services, with the Australian noting this week that ”many households are taking advantage of the gradual opening of access to other wealth-management products than bank deposits, the return of which is generally below the inflation rate.”

In addition to wealth management products, another area where some wealthy Shanghainese have put their money is the art market. Over the past several years, this has been particularly true for the city’s ultra-wealthy, among them super-collectors Liu Yiqian and Wang Wei, who have spent an estimated US$317 million on Chinese modern, revolutionary and contemporary art and antiques. This November, Wang and Liu plan to open their private “Long” (or “Dragon”) Art Museum (龙美术馆) in Shanghai, a 10,000 square meter (107,640 square foot), three-level private museum on which the couple has spent an estimated 200 million yuan (US$31 million) of their own money to fund. Designed by Zhong Song (仲松), a “post-70s generation” artist and architect who started off his career at the studio of the late Beijing artist Chen Yifei, the museum’s facade will feature a light-colored granite facade onto which images will be projected, while the interior will feature separate sections for modernist artwork, Wang Wei’s beloved collection of “Red Classics” from 1949-1979, and Chinese contemporary art, as well as space for arts education classes.

Along with Wang and Liu, a growing number of Shanghai’s wealthy, aspiring collectors are getting involved in the market, so quickly that Liu himself doesn’t even recognize many of the new players. As Liu told Sohu Finance last summer:

[I expect] we’ll see more and more new collectors enter the market. Over the past five years, there were only a few collectors involved with this market, and we were therefore quite familiar with buyers as well as sellers. But this situation has changed this year, as half of the buyers are even new to me.

I guess I’ll only know less than one-fifth of the players in this area in the next five years.

As the Huffington Post recently pointed out, it’s not just an interest in diversifying assets away from cash or real estate to avoid inflation or economic fluctuations, there’s a growing status element to the art-collecting trend exemplified by Wang and Liu, as well as other prominent collectors like Indonesian-Chinese contemporary art devotee Budi Tek and Yang Bin. This is tied closely to the (slowly) growing interest in philanthropy seen in China. Though philanthropy remains in its relative infancy in China, with donations reaching US$16.4 billion in 2010 — compared to $291 billion in the United States — according to China.org.cn, philanthropy tied to arts education and private museums is becoming increasingly visible in places like Shanghai. As the Huffington Post noted:

A growing interest in philanthropy is one reason behind the private museum boomlet. Rapid growth is creating thousands of new millionaires in Asia each year. Their ranks grew to 3.3 million in 2011, surpassing Europe for the first time, according to Merrill Lynch and Capgemini. Between January last year and March this year, China’s top 100 philanthropists donated $1.6 billion, according to the Hurun Report, a Chinese rich list. That’s about a fivefold increase from 2004 when the list started.

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Hongkong als Shopping Paradies für reiche Chinesen vom Festland

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group ion Hong berichte, dass Touristen vom Festland ein wichtiger Witschaftsfaktor geworden sind. Im Jahr 2012 stieg der Zahl der Besucher auf 28 Millionen was einem Anteil von 67% entspricht.

From waiting in hours-long lines to stock up on luxury goods to causing controversies at the Dolce & Gabbana flagship in Tsim Sha Tsui to making a rental-space bidding war break out between Abercrombie & Fitch and Shanghai Tang, the effects of more visits (and more spending) by mainland Chinese in Hong Kong are being felt throughout the city’s retail landscape. Last year, 28 million mainland Chinese visited the former British colony, a 24 percent rise over 2010, accounting for 67 percent of all tourists visiting the city and helping spending by visitors rise 21 percent to HK$253 billion (US$33 billion), according to the Hong Kong Tourism Board. Drawn by factors — covered regularly by Jing Daily — that include duty-free shopping and greater prestige, spending by mainland Chinese tourists has led virtually every brand (from mass-market to luxury) around the world to rush into the city, causing rents to skyrocket. According to London-based Savills, rents in Hong Kong have risen for seven of the past eight years, due primarily to growing Chinese spending and the resulting war for prime retail space.

This week, Bloomberg looks at the spiraling prices in Hong Kong, where ground-floor rents rose an average of 5.23 percent in the first quarter of the year and are expected to rise a further 12 percent in the next 12 months and where tenants “have little bargaining power.”

Hier ein interessantes Interview bei Bloomberg:

Bloomberg zum Luxus- und Immobilienmarkt in Hongkong

 

 

 

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Louis Vuitton Film: Hongkong und seine Frauen

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong weist auf einen sehr schön produzierten Kurzfilm von Louis Vuitton über “die Frau in Hongkong”. Es soll der Beginn einer Video – Serie über Frauen in weltweiten Großstädten werden.

http://www.youtube.com/watch?v=8tljLDFk9to&feature=colike

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Mode in China: Jason Wu bei der New York Fashion Week

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong hat folgenden Film über den chinesischen Modeschöpfer Jason Wu zur Verfügung gestellt:

Jason Wu

 

 

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Chinesen im Kaufrausch – Der Drache geht auf Einkaufstour

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Shanghai weist auf folgenden lesenswerten Artikel in der FAZ hin:

Bei Harrods in London bricht das chinesische Jahr des Drachen an – schwer, glänzend und teuer: Wer mag und das nötige Geld hat, der kann in dem Nobelkaufhaus im Stadtteil Kensington Goldbarren mit eingeprägtem Drachenlogo kaufen, eine Kreation speziell zum chinesischen Frühlingsfest am kommenden Montag. “Bei uns können Sie bis zu 12 Kilogramm pro Person erwerben”, sagt der Unternehmenssprecher. Der Barren zu 100 Gramm kostet rund 3500 Pfund (4200 Euro). Harrods weiß, was seine zahlungskräftigen Kunden aus dem Reich der Mitte lieben, und zu keiner Zeit im Jahr sind sie so spendabel wie in diesen Wochen.

Der Drache kommt

Am Montag löst in China das Jahr des Drachen das Jahr des Hasen ab. Das Frühlingsfest, mit dem im Reich der Mitte das neue Jahr im Mondkalender gefeiert wird, ist für die Chinesen die wichtigste Zeit für Urlaubsreisen, Familienzusammenkünfte und vor allem – Geschenke. Europas Luxusgüterbranche und Nobeleinkaufsmeilen beschert der Kaufrausch rund um das Frühlingsfest inzwischen ein zweites, wenn auch kleineres Weihnachtsgeschäft. Daheim in Peking oder auf Reisen in Paris, London, Berlin und Rom stürmen Chinas Neureiche die Geschäfte auf der Jagd nach begehrten Marken wie Chanel, Gucci, Prada, Burberry und Rolex. Die Unternehmensberatung Bain schätzt, dass auf chinesische Kunden bereits rund ein Fünftel des globalen Geschäfts mit Luxusgütern entfällt.

“Das chinesische Neujahr ist für uns absolut zentral”, sagt Jace Tyrrell vom Londoner Einzelhandelsverband New Westend Company, der die Konsumtempel rund um die Oxford Street vertritt. Ebenso wie in Paris haben auch in der britischen Hauptstadt Luxuskaufhäuser wie Selfridges und Harrods, Boutiquen und Juweliere längst chinesisch sprechende Mitarbeiter eingestellt. Denn am liebsten kaufen die Reichen und Schönen Chinas ihre teuren Uhren, Handtaschen und Textilien dort, wo die Produkte herstammen.

Jagd nach Prestige

“TLC”, Travelling Luxury Consumer (reisende Luxuskonsumenten), heißt die solvente Kundengruppe im Jargon der Branchenanalysten. Das Pariser Kaufhaus Galeries Lafayette etwa empfängt täglich mehr als zehn Busse voller chinesischer Touristen. Im Stammhaus am Boulevard Haussmann stehen ausländische Kunden für die Hälfte des Umsatzes, die Chinesen an der Spitze. Im Schnitt sorgt jeder Chinese dort für mehr als 1000 Euro Umsatz. Am begehrtesten sind Uhren, Schmuck, Lederwaren, Parfums und Bekleidung für Männer. “Chinesen geben auf Reisen sechsmal so viel aus wie daheim”, weiß Angela Ahrendts, Vorstandschefin des englischen Luxusmodeherstellers Burberry. “Wenn man sagen kann: ,das hier habe ich in Paris gekauft’, bringt das zusätzliches Prestige.”

Die Konsumorgie am anderen Ende der Welt hat für Chinesen auch handfeste finanzielle Vorteile: Der Euro hat gegenüber dem Renminbi (Yuan) stark an Wert verloren, was den Einkaufsbummel in Europa erschwinglicher macht. Weil hier außerdem die bislang hohen Importzölle auf Luxusgüter wegfallen, seien diese für chinesische Kunden um rund ein Drittel billiger als daheim, sagt Jace Tyrrell, der Mann vom Einzelhandelsverband in London. “Und wenn sie bei uns kaufen, können die Kunden auch sicher sein, dass sie das Original und keine Fälschung kriegen.”

Die Ausgaben der chinesischen Touristen steigen

Nach einer Umfrage des staatlichen französischen Tourismusbüros Atout France geben wohlhabende chinesische Touristen bei einem Besuch in Europa im Durchschnitt 3100 Euro für Einkäufe aus. Weitere 1850 Euro sind für Essen und andere Ausgaben vorgesehen. Zwischen den Jahren 2009 und 2010 stiegen die Ausgaben der Chinesen um 90 Prozent und im vergangenen Jahr noch einmal um 50 Prozent. Ein Viertel aller Duty-free-Einkäufe in Frankreich ging im vergangenen Jahr schon auf Chinesen zurück. 2,3 Millionen Chinesen reisten 2010 nach Europa.

In China selbst trifft man zum Neujahrsfest die spendable Klientel, um die sich Europas Edelmarken so reißen, zum Beispiel in der “City Mall” im Nordosten Pekings. In dem gold-glitzernden Geschäft der italienischen Gucci-Gruppe hat ein dreißigjähriger Geschäftsmann soeben für seine 18 Jahre alte Freundin ein Handtäschchen für 6000 Yuan gekauft, 750 Euro. “Als kleine Aufmerksamkeit zum Frühlingsfest”, sagt er und meint das so unbedeutend, wie es klingt. Rund 150.000 Yuan (19.000 Euro) gibt er jedes Jahr in Peking und Macao für Luxusgeschenke an Freude und Verwandte aus, den Großteil davon zum chinesischen Neujahr.

Auswärts billiger

Bei “Salvatore Ferragamo” gegenüber berichtet eine Verkäuferin, dass die Umsätze in dem Monat, in den das Frühlingsfest fällt, um mehr als 20 Prozent steigen. “Von Weihnachten merken wir hingegen nichts.” Es kauften zwar auch jetzt nur sechs bis sieben Kunden am Tag wirklich etwas ein, “dann aber richtig”. Einige würden von ihren Unternehmen geschickt, um Geschenke für treue Großkunden zu kaufen. “Die nehmen dann fünf, sechs verschiedene Taschen mit.” Die kosten zwischen 9000 und 19.000 Yuan (1100 bis 2400 Euro).

Eine junge Frau aus reicher Familie, die gerade vom Studium in den Vereinigten Staaten zurückgekehrt ist, gönnt sich jedes Jahr zum Frühlingsfest ein Paar Schuhe und eine Tasche von “Salvatore Ferragamo”. “Damit belohne ich mich selbst”, kichert sie. Überrascht ist sie, dass die Preise in der Heimat höher sind als in Amerika. “Vielleicht liegt das an der Krise, die gibt es ja hier bei uns nicht.”

Quelle: F.A.Z.

 

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Chinesen geben mehr für Luxus aus als Europäer und Amerikaner zusammen

Die CHEURAM Consulting Group Ltd. aus Hongkong berichtet, dass der Boom für Luxusgüter in China nach einer Studie der UBS Bank anhält.

  • Im vergangenen Jahr wurde die Hälfte aller Umsätze mit Luxuswaren weltweit in Asien erwirtschaftet; der Großteil davon in China. Chinesen geben in etwa so viel aus wie Europäer und Amerikaner zusammen.
  •  Asien trägt mit 60% zum Wachstum in der Luxusgüterbranche bei.
  • Touristen aus Asien sind für die Hälfte der Umsätze bei Luxuswaren in Europa und 15% in den USA verantwortlich. Davon stammen die meisten aus China – ca. 50 Millionen im vergangenen Jahr.

china luxury louis vuittonQuelle: ap

Deshalb wäre die Branche deutlich beeinträchtigt, wenn es zu einem Abschwung in China kommen würde. Allerdings gibt es nach Einscätzung der UBS dafür keine Anzeichen, denn

  • Die führenden europäischen Hersteller von Luxusgütern berichten von einem Zuwachs von 41% gegenüber dem dritten Quartal des vergangenen Jahres.
  • Exporte von Uhren nach China stiegen um 47 % im September.
  • Einkaufszentrem in Hongkong berichten von hohen Besucherzahlen während der “GoldenWeek” Feiertage.
  • Die Anzahl von Millionären und Milliardären in China steigt rapide an.

 

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