CHEURAM ist Aussteller auf der Hainan Rendezvous 2013 Luxusmesse in China

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong bestätigt, dass die Gesellschaft auch in diesem Jahr als Aussteller mit einem Stand auf der Luxusmesse Hainan Rendezvous 2013 vertreten sein.

Es ist die führende und exklusivste Messe für Luxuswaren in China. Was als kleine und feine Yacht- und Flugzeugausstellung in Sanya auf der Insel Hainan begann, hat sich zum Treffpunkt für internationale und einheimische Anbieter von Luxusyachten und Geschäftsflugzeugen, aber auch renommierten Marken aus der Schmuck und Lifestyle - Branche entwickelt.

Die CHEURAM mit Sitz in Hongkong und Beijing wird auf ihrem Stand europäische und amerikanische Unternehmen den zahlungskräftigen chinesischen Besuchern präsentieren. Dank der Anwesenheit einer renommierten chinesischen Anwältin können Gschäftsabschlüsse seriös und fachgerecht angebahnt werden.

Interessenten an einer Teilnahme oder einem Besuch melden sich bitte unter info@cheuram.com.

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Wie Superreiche in China ihr Geld ausgeben

Wie Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong berichtet, hält die Spendierfreude bei den Reichen in China unvermindert an.

Einer Studie zufolge verwenden die Reichen auf dem chinesischen Festland etwa drei Prozent ihres persönlichen Vermögens pro Jahr für Reisen, täglichen Luxus, die Ausbildung ihrer Kinder und Geschenke. Die Zahl weist daraufhin, dass sie ihr eigentliches Kapital nicht antasten.

Mit Vermögen von durchschnittlich 49 Millionen Yuan (rund 5,8 Millionen Euro) geben Chinas Reiche im Mittel 1,45 Millionen Yuan (172.000 Euro) pro Jahr aus, darunter 19 Prozent für Reisen, 15 Prozent für täglichen Luxus, zwölf Prozent für die Bildung ihrer Kinder, und zehn Prozent für Geschenke, um Freundschaften zu pflegen, nach dem Weißbuch Chinesische Luxuskonsumenten 2011, das gestern vom Hurun Research Institute und der staatseigenen Industrial Bank veröffentlicht wurde.

Die Ergebnisse ergaben sich aus einer Umfrage, die zwischen Oktober und Januar unter 878 Festlandchinesen durchgeführt wurde, die im Schnitt 39 Jahre alt sind und über persönliches Vermögen im Wert von von mehr als sechs Millionen Yuan (712.000 Euro) verfügen – der Schwellenwert, anhand dessen das Weißbuch sogenannte Individuen von hohem Nettowert definiert.

Laut den Berechungen der Studie gibt es 2,7 Millionen solche Personen auf dem kommunistischen Festland Chinas, darunter über 60.000 Ultrareiche, deren Vermögen 100 Millionen Yuan (11,8 Millionen Euro) überstieg.

Im Durchschnitt unternahmen die Reichen im vergangenen Jahr 3,6 Spaßreisen in China und 2,4 ins Ausland. Geschäftsreisen sind nur unter den Ultrareichen häufiger als Urlaubsreisen. Mehr als 50 Prozent davon gehen davon aus, in der Zukunft noch mehr für Reisen auszugeben, und 60 Prozent verlangen von ihren privaten Banken, Ratschläge für Luxusreisen zu geben, zeigt die Umfrage.

Hong Kong ist heute die unumstrittene Destination, wo reiche Festlandschinesen ihr Geld verschwenden, denn 73 Prozent von ihnen sagten, es sei ihr bevorzugtes Ziel für den Kauf von Luxusgütern. Auf dem Festland geben sie für Luxus nur 28 Prozent ihres Geldes aus, da es dort Probleme mit der Produkt- und Managementqualität gebe. Die Einkäufe der reichen Festlandschinesen konzentrieren sich auf Uhren und Schmuck, während die Superreichen zunehmend in Superluxusgüter wie Yachten und Privatjets investieren.

Rund 29 Prozent der Befragten erwarten, dass ihre extravagante Einkäufe in den nächsten drei Jahren nachlassen werden, während 40 Prozent davon ausgehen, dass die Gebühren für die Ausbildung ihrer Kinder steigen werden.

Bis zu 85 Prozent der “Individuen von hohem Nettowert” sagten, sie planen, ihre Kinder im Ausland ausbilden zu lassen, während unter den Superreichen diese Zahl 90 Prozent erreichte. Zwei Drittel der wohlhabenden Eltern wollen ihre Kinder schon zur Oberschule oder sogar Grundschule ins Ausland schicken, um ihre Kreativität und Individualität zu fördern.

Chinas Reiche streben auch danach, “sich selbst zu verbessern”. Fast die Hälfte plant, für die nächsten drei Jahre Schulungsprogramme in Anspruch nehmen, und ein Drittel hat die Absicht, zu Vorträgen und Konferenzen zu gehen. Fast 30 Prozent haben an EMBA-Programme oder Klassen für CEOs teilgenommen, und 75 Prozent von ihnen fanden, dass Bildung die hilfreichste Plattform bei der Ausweitung ihrer sozialen Netzwerke sei.

Die Reichen warfen auch eine Menge Geld für Geschenke heraus, die in China notwendig sind, wenn man gute Geschäfte machen oder wichtige Personen für sich gewinnen will. Es kostet “Individuen von hohem Nettowert” rund 150.000 Yuan (18.000 Euro) pro Jahr, solche Geschenke zu kaufen, und 80 Prozent davon werden bei geschäftlichen Treffen verteilt. Die meisten davon kosten zwischen 5000 Yuan (593 Euro) und 20.000 Yuan (2370 Euro) pro Geschenk. Teure Uhren sind die erste Wahl als Geschenke für Männer, während Edelspirituosen ganz oben auf der Geschenkeinkaufsliste der Superreichen stehen.

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